Stolpersteine im Belgischen Viertel
Stolpersteine erzählen Geschichten
Termine

Fr, 19. Juli, 19 - 21 Uhr
Fr, 02. August, 19 - 21 Uhr

Treffpunkt

Brüsseler Platz, Haupteingang Sankt Michael mit Recha Allgaier

Beitrag

Normalpreis 10,00 €
Studenten, Schüler, Köln-Pass Inhaber 7,50 €

Achtzehn jüdische Familien gründeten 1801 die erste Kölner Gemeinde der Neuzeit. 1861 wird die konservative Synagoge in der Glockengasse eingeweiht, 1884 die orthodoxe Synagoge in der St- Apern-Str., und 1899 die liberale Synagoge in der Roonstraße.

Der Künstler Gunter Demnig hat im Belgischen Viertel sehr viele Stolpersteine verlegt, um an die Mitbürger zu erinnern, die durch die Nationalsozialisten enteignet, vertrieben und ermordet wurden. Im Belgischen Viertel wohnten viele Juden, darunter Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, städtische Beamte.   

1938 verhaftete die Kölner Gestapo ca. 800 jüdische Männer. Synagogen, Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und zerstört. Zwischen 1941 und 1944 wurden über 8000 jüdische Menschen vom Bahnhof Deutz-Tief „nach dem Osten“ transportiert und dort umgebracht.

Foto: Hans Peter Schaefer, http://www.reserv-a-rt.de [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

Highlights

  • Synagoge in der Roonstraße

Infos
Länge
2 km
Dauer
2 Std.
Treffpunkt
Brüsseler Platz, Haupteingang Sankt Michael mit Recha Allgaier
Teilnehmer
25
Sonstiges

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Termine
Freitag, 19. Juli, 19 - 21 Uhr
Freitag, 02. August, 19 - 21 Uhr
Expertin
Dr. Recha Allgaier-Honal
Historikerin

Tickets

Freitag, 19. Juli, 19 - 21 Uhr

Freitag, 02. August, 19 - 21 Uhr

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